Kishu von den großen Strolchen

Privat (0511) 87 93 242
Fax (0511) 87 93 282
Kuvasz  vom Wolfskampe

 

Rassehunde Klub / Verein

Allgemein:

Ausgehend vom Kuvasz gibt es 3 Rassehunde-Vereine unter dem Dachverband des VDH. Unter der neu gegründeten DC - Hundeverband für Deutschland gibt es derzeit keine Zuchtvereine für den Kuvaszok. Die Grundziele der Vereine sind im großen und ganzen die gleichen. Sie beziehen sich auf :

  • Führung der Zuchtbücher des jeweiligen Vereines
  • Kontrollfunktion bei ihren angeschlossenen Züchtern bei der Zucht-/Wurfplanung, Wurfabnahme.
  • Unterstützung ihrer Züchter bei allen Fragen rund um die Rasse Kuvasz
  • Und je nach Klub, unterschiedliche Interessen, die Einzelheiten können Sie auf den jeweiligen Klubseiten der 3 VDH Rasseklubs KfUH, KVD, (KF), nachlesen.

Verein - sinnvoll oder völlig überflüssig?:

Das ist natürlich teilweise eine Glaubensfrage. Sofern Sie züchten möchten brauchen Sie eine Vereinszugehörigkeit. Bis hierher haben Sie noch die freie Auswahl zwischen den Rassehunde - Vereinen. Möchten Sie das Ihre Welpenkäufer später ohne Probleme mit ihren Hunden auf VDH Rassehunde-Ausstellungen in Deutschland bzw. FCI Ausstellungen im Ausland auftreten können, dann sollten Sie sich auf die 3 Rassehunde-Vereine unter dem Dachverband des VDH entscheiden, da fast alle Ausstellungen unter dem VDH/FCI veranstaltet werden. Das gilt auch für den Rest des "Papierkrams" wie Ahnentafel, usw. sofern Ihre Welpenkäufer vielleicht später einmal selber züchten wollen. Somit gibt es später keine Diskussionen über Anerkennung der Ahnentafeln, sonstige Daten, usw. Aber es ist natürlich nicht unzulässig unter dem Dachverband des DC- Hundeverband für Deutschland zu züchten, es gibt aber derzeit obige Einschränkungen, somit muss das jeder für sich selbst entscheiden.

Eine Kuvasz-Zucht außerhalb der VDH Rassehunde - Vereine auch "Rassehunde Zuchtvereine" genannt, ist in Deutschland nicht  verboten. Sie verzichten dann aber bei den Welpen auf eine VDH-FCI Ahnentafel, außer Sie "malen" sich selber eine, genauso wie die offizielle Anerkennung als Rassehund nach FCI. Ihre Hündin ist zwar noch ein Rassehund, die Welpen sind aber höchsten "Klasse-"- aber keine Rassehunde nach den Statuten des FCI / VDH mehr. Somit ist es auch keine Rassehunde-Zucht (einer FCI anerkannten Rasse) mehr, sondern freundlich ausgedrückt, ein Welpenwurf. 

Zur ordentlichen "Zucht" bedarf es grundsätzliche Zuchtrichtlinien gemäß der FCI dem sich wiederum der VDH in Deutschland unterworfen hat. Der VDH hat wiederum die Zuchtrichtlinien an seine 3 Rasseklubs KfUH, KVD, (KF),  delegiert. Die haben dann eigene Kuvasz - Rassetypische Zuchtrichtlinien erarbeitet die an die Grundsatz-Zuchtrichtlinien des VDH / FCI angelehnt sind. Die Instanz ist somit FCI --> VDH -- > Rasseklub KfUH, KVD, (KF)! Ein Welpenwurf ohne das der "Züchter" einem VDH Rassehunde-Verein angehört, ist ein Wurf ohne Einhaltung jeglicher FCI Richtlinien und ergibt somit keine "Rasse"-Welpen im Sinne der FCI Richtlinien! Inwieweit die neu gegründete DC jetzt "DC- Hundeverband für Deutschland" genannt, sich den Reglement der FCI unterwirft und somit neben dem VDH ein ordentliches Mitglied der FCI wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt die Einschränkung der VDH Zucht.

Achten Sie somit bei einem beabsichtigten Kuvasz-Welpenkauf darauf, das der Züchter einem VDH Rassehunde-Verein angehört und die Ahnentafel das VDH und FCI Logo trägt, (bzgl. DC lesen Sie bitte oben). 

Natürlich ist ein Kuvasz ohne Ahnentafel auch ein Kuvasz (?), bzw. muss es kein schlechter Kuvasz sein. Ich selber hatte knapp 14 Jahre einen Mischling aus reinrassiger (?) Kuvasz - Hündin und Hovawart - Rüden. Vom Aussehen Hovawart vom Wesen 98% Kuvasz, verkauft wurde er uns als Kuvasz - Schäferhund/Beagle-Mischling. War ein Superhund mehr darüber in "Lucy" aber selbst da, wo es beim Mischling (ich mag die Bezeichnung "Bastard" einfach nicht) egal war, erfuhr man nicht die ganze Wahrheit. Vertrauen Sie somit nicht darauf das Ihr außerhalb eines VDH Rassezucht-Vereins tätiger "Züchter" Ihnen wirklich einen gesunden reinrassigen Kuvasz nach FCI Standard verkauft, sie haben keine Möglichkeit der Kontrolle! Auch sollten einige Kuvasz - Erkrankungen wie z. B. gPRA und HD nicht unterschätzt werden.

Vereinsmitgliedschaft - sinnvoll für wen oder völlig überflüssig?:

Ja, das ist die Kardinalsfrage! Sind Sie Züchter dann s. o., sind Sie nur Kuvasz - Hundehalter mit Interesse am Kuvasz, beginnt das Problem schon mit der Auswahl zwischen KfUH, KVD, KF! Welcher Verein ist der richtige, was erwarte ich eigentlich vom Verein? Das muss nun jeder für sich selber entscheiden, ich kann hier nur ein persönliches Beispiel geben:

Auf der Suche im Internet, landete ich zwangsläufig auf den Vereinsseiten der KVD, (KF), KfUH! Nachdem wir uns für einen Züchter bzw. eine Züchterin entschieden haben, übrigen 1/2 Jahr (!) vor dem Wurf, stellte sich natürlich die Frage, wenn es schon so ein Rassehund sein soll wo bekomme ich regelmäßig die Infos her, wenn schon Rassehund dann aber richtig mit allem Wissen. Die anderen Vereine mögen es mir verzeihen, die bessere Info hatte damals wie auch heute der KfUH auf seiner Homepage und da die Züchterin auch in dem Verein war, (so haben wir Sie auch gefunden), entschied ich mich damals für den KfUH. Nach einigen "Turbulenzen" und einem weiteren Vereinswechsel bin ich auch wieder beim KfUH gelandet. Warum KfUH, lesen Sie bitte auch mal hier

Also, der einfachste Weg zum Verein, fragen Sie Ihren Züchter in welchen Verein er ist. Ob er Ihnen zusagt ist Geschmackssache aber so haben Sie die Grundrichtung.

Ab hier fängt der etwas unfreundliche Teil an, wenn Sie "Ihren" Verein über alles lieben, überspringen Sie lieber den Teil......

Was erwarte ich als normales (nicht züchtendes) Mitglied vom Verein?

Hier fängt das Problem an, die Rassezucht-Vereine sind leider sehr "Züchter" Kopflastig. Somit ist der Züchter der "Liebling" aber auch in gewisser Weise der finanzielle Träger des Vereines und das normale Mitglied, na sagen wir mal "nur Inventar". Da der Rassezucht Verein die Zucht braucht, der Züchter somit dem Verein erst seine echte Daseinsberechtigung gibt, der Züchter aber wiederum auf den Verein angewiesen ist, ergibt sich eine Zweckgemeinschaft. Dabei bleibt das normale Mitglied oft auf der Strecke! 

Nur was möchte ich als normales Mitglied eigentlich vom Rassehundeverein? Es ist kein Schrebergartenverein, kein Kegelklub! Das Interesse besteht hauptsächlich aus dem Thema (Kuvasz) Hunde und das ist auch richtig so. Also möchte ich als "einfaches" Mitglied doch wohl Infos aller Art für meinen Kuvasz. Da die Vereine wie schon gesagt, "Züchterorientiert" sind, kann ich manchmal warten bis zum Nimmerleinstag, vom Verein kommt nichts was ich nun mal gebrauchen kann. Was nun? Abwarten, austreten, beschweren? 

  • Sie können warten bis zum bitteren Ende, das was Sie als normales Mitglied vielleicht gerne hätten erfahren Sie aus den Mitgliedszeitschriften selten!
  • Sie Können aus dem Verein austreten und in den nächsten hinein. Aber Sie werden feststellen Sie sind schnell wieder am oberen Punkt.
  • Sie können sich beschweren! Ja, das ist es, das ist Ihr Recht! Schließlich zahlen Sie Ihren "hohen" Beitrag um wenigstens die Adressen zu erfahren, wo man so richtig "Dampf ablassen" kann. Nur welche Adresse nehme ich? Den Vorstand, na so schlimm ist ja nun doch nicht. Den Stellvertreter, ob er der richtige ist? Ja, wen den nun, wen schreibe ich oder rufe ich lieber an? Die Geschäftsstelle, ist die dafür überhaupt zuständig? Ob die überhaupt mit mir "kleines Licht" sprechen? Also meinem Züchter mein Leid klagen, aber ist ja "Züchter" seine Interessen sind ja gewahrt. Also doch lieber kündigen?

Genau hier liegt das Problem! Sie werden vermeintlich bei keinem der 3 Vereine einen richtigen Ansprechpartner für alle Ihre Sorgen gleichzeitig finden. Sie haben dann irgendwann die Nase voll, kündigen und der Verein soll sehen wo er bleibt! Wenn Sie Glück haben fällt Ihre Kündigung im Verein jemand auf und es erfolgt eine Nachfrage, warum wieso. Nur dann sind Sie schon so sauer, das es Ihnen alles egal ist!

Hier liegt die Ursache des Übels begraben. Sie bekommen nicht vom Verein was Sie wollen, der Verein weiß aber auch nicht was Sie wollen! Hier hilft nur ein, (bitte sachliche) Kritik an den Vorstand oder die Geschäftsstelle. "Schmeißen" Sie den Verein mit Ihren Nöten Wünschen einfach zu. Sagen Sie Ihrem Verein was Ihnen nicht passt, aber bitte nicht erst 3 Jahre sammeln und dann auf der Vereinssitzung die große Abrechnung durchführen! 

Aber vergessen Sie bitte nicht: Alle Vereinsgremien arbeiten Ehrenamtlich ohne Vergütung! Es sind normale Mitglieder wie wir alle, die bei einer Wahl dazu "überredet" wurden, ein Amt anzunehmen. Vielleicht oft zu Züchter orientiert, aber dann müssen auch "normale Mitglieder" die Hand heben und sagen was sie wollen. Wer meint es besser zu machen, sollte sich zur Wahl stellen, aber auch mit der Konsequenz am Ende der "Prügelknabe" zu sein. Es kann Ihnen dabei aber auch passieren das man nach einer Wahl ins Amt auf "gewachsene Strukturen" trifft, die möglichst nicht verändert werden sollen. Dann hat es wenig Sinn einen endlosen Kampf zu beginnen um diese Strukturen zu ändern, es wird zum Kampf gegen Windmühlen! Dann können Sie nur noch für sich die erforderlichen Konsequenzen ziehen.

Es ist eben eine "Krankheit" der Rassezucht-Vereine das sie oft vergessen das es auch Menschen gibt, die nur einen Hund besitzen oder Hund wollen. Diese "Krankheit" haben leider auch größtenteils die Züchter, die nach 10 - 20 - 30 Jahren einfach "vergessen" haben, wie sie selber angefangen haben. Ist ja nicht unbedingt deren böser Wille, man muss sie nur einfach mal daran erinnern das Züchten nicht unbedingt "Insider für Insider" heißt! Das gilt auch für den Verein, es ist kein "Insider-Klub" der sein Wissen nur noch an "Insider" weitergeben soll, sondern ist für alle Mitglieder da. Auch sollten die Vereine nicht vergessen das Welpenkäufer die nächsten Züchter und Mitglieder sein könnten. 

Weiterhin sollte der Verein immer die unabhängige Instanz bei Fragen zu Wurfabnahmen und Züchtern sein. Ausschluss von Welpenkäufern bei Wurfabnahmen sind da nicht hilfreich, außer es gibt etwas zu verbergen. Was soll (wird?) mir denn mein Züchter bei der Welpenübernahme hinterher noch sagen, was ich bei der Wurfabnahme nicht mitbekommen soll?

Nur sollte die Kritik an Verein, Vereinsführung, etc. grundsätzlich direkt an Vorstand, bzw. Geschäftsstelle geleitet werden und nicht über öffentliche Foren! Auch sollte Kritik grundsätzlich im eigenem Namen geführt werden und nicht pauschal für andere! Wer eine Meinung hat sollte dazu stehen und zwar mit Namen und ganzer Person. Es kann aber auch passieren das Sie selber Wünsche und Vorstellungen haben, die beim besten Willen nicht zu erfüllen sind. Dieses möchte bitte jeder Vorab bedenken, bevor die "große Keule" zum Rundumschlag geholt wird.

Kündigen sollte man erst wenn man die Vereinsgremien mindestens einmal Persönlich (o. Fax, Mail, Telefon) auf den Missstand hingewiesen hat und für sich keine befriedigende Antwort bekommen hat. Sofern erkenntlich ist, das Ihr Anliegen scheinbar ohne jegliches Interesse wahrgenommen wird, hat es aber es keinen Sinn mehr auf Änderungen zu hoffen, dann können Sie nur noch für sich die erforderlichen Konsequenzen ziehen! Grundsätzlich ist ein Verein auch von Mitgliedern und Züchtern abhängig. Dieses gerät leider oft in Vergessenheit, so sehr, das sich selbst der VDH schon diesem Thema in seiner Zeitschrift "Rassehund" Heft Nr. 7/2007, angenommen hat. Leider wurde dieser Artikel wieder von der Online Seite des VDH genommen und eine Veröffentlichung ist nur dem VDH vorbehalten.

Schwierig wird es natürlich wenn sich die Vereinsmitglieder am Ende so "in die Flicken" bekommen, das es Online plötzlich 2 Vorstände gibt, ganze Vereinsseiten incl. der E-mail Adressen aller Kontaktpersonen abgeschaltet werden und keiner mehr was was los ist. Ob dann der  arg abgenutzte Spruch "alles nur für den Kuvasz" noch zutrifft wage ich aus persönlicher Sicht, sehr zu bezweifeln.

Was erwarte ich als (züchtendes) Mitglied vom Verein?

oder ketzerisch gefragt: Wie viel Verein erträgt ein Züchter?

Wie, was, wo ist denn nun der Unterschied zum "normalen" Mitglied?

Ja wenn Sie den oberen Teil aufmerksam gelesen haben, werden Sie ja wissen es handelt sich hier um Rassehunde Zuchtvereine, also eigentlich eine Vereinigung hauptsächlich von Züchtern. Normalerweise besteht die Vereinsführung aus langjährigen erfahrenen Züchtern. Paragrafen, Verordnungen, Beschränkungen werden zum Wohl und Erhalt der Rasse beschlossen. Zuchtstätten und Wurfabnahmen dienen zur Kontrolle und Überwachung ob die Zuchtordnungen eingehalten werden. Dieses verursacht Kosten die in diesem Fall fast zu 100% vom Züchter zu tragen sind, deshalb haben Welpen auch ihren Preis.

Für diesen Preis der Deckgebühr, beim Wurf pro Welpe (!) bei Ahnentafel und Abnahme zu zahlen ist, erwartet der Züchter berechtigterweise eine "gewisse" Leistung des Vereines. Ein gewähltes Gremium im Verein bzw. ein Amtsträger ist zwar Ehrenamtlich, also ohne Bezahlung für den Verein tätig, hat aber auch gewisse Verpflichtungen, das gilt aber auch gegenüber den Mitgliedern /  Züchter. Wer nicht bereit ist sich in ein Ehrenamt wählen zu lassen um auch eine gewisse "Dienstleistung" gegenüber dafür seinen "Wählern" zu erbringen, sollte überlegen ob er das Amt wirklich richtig ausführt. Ein Ehrenamt ist ein nicht immer dankbares Amt, es ist eine "Verpflichtung" gegenüber denen von den man es bekam. Keiner wird gezwungen ein Amt zu übernehmen, keiner ist "von höherer Stelle" (bis auf wenige Ausnahmen!) dazu berufen ein Amt auszuüben. Ein Mitglied im "Amt" ist weder besser, noch schlauer als ein Mitglied ohne Amt. Es hat im Gegensatz zum Mitglied ohne Amt nur die Aufgabe übernommen für die anderen den besten Weg zu finden. Ob er dann genommen wird muss in der Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Da ein Züchter für gewisse "Leistungen" des Vereines zahlen muss, kann er auch gewisse "Leistungen" seitens des Vereins erwarten. Alles ist ein Geben und Nehmen, beides sollte sich die Waage halten damit keine Seite Nachteile aus dieser Verbindung hat.

Eine ganz persönliche Anmerkung:

Es sollten zur Bekämpfung von (Erb-) Krankheiten beim Hund und bei grundsätzlichen Entscheidungen wie Körungen, Grundlagen der Zucht, Zuchtstätten-Abnahmen, Zuchtzulassungen, Bluteinlagerungen, gPRA Untersuchungen, HD, etc. alle Vereine eine einheitliche Entscheidung treffen die Vereinsübergreifend für alle gilt!Streitigkeiten sollten zusammen am gemeinsamen Tisch ausgetragen werden und nicht über die Verbände, dieses hilft weder dem Verein im einzelnen und auf keinen Fall den Tieren. Verfeindete Vereine sind der Tod der Rasse! Es geht hier um den Erhalt der Rasse Kuvasz, ich persönlich finde, der Kuvasz ist es wert, sich wenigstens dafür einmal an einen Tisch zu setzen!

Welcher Verein nun der richtige ist, müssen Sie nun selber herausfinden, jeder hat seine Vor- oder Nachteile.

Ich weiß das ich mit diesem Artikel einigen "auf die Füße getreten" habe. Aber vielleicht regt er auch zum Nachdenken an und das war der Sinn der Sache!

Die wichtigsten VDH Klub- und Verbandsseiten:

KfUH - Klub für Ungarische Hirtenhunde e. V. - (http://www.kfuh.de/)

KVD - Kuvasz Vereinigung Deutschland e. V - NEU:  (http://www.kuvasz-vereinigung-deutschland.de/verein/), Alt:  (http://www.kuvasz.de/)

KF - Kuvasz Freunde e. V. - (http://www.kuvaszfreunde.de)

VDH - Verband für das Deutsche Hundewesen - (http://www.vdh.de/)

FCI - Fédération Cynologique Internationale (Weltverband) - (http://www.fci.be/home.asp?lang=de)

Copyright©  Michael  Treude 04/2007 - Aktualisiert  am 30.06.2013